VR-Bank Nordeifel strukturiert ihre Führungsebene neu

v.l.n.r. Bernd Altgen, Mark Heiter, Karl Goertz und Wolfgang Merten
Auf einer Pressekonferenz am 19. Februar stellte die Eifeler Hausbank personelle Neuerungen vor, die es ihr nachhaltig ermöglichen, auch ohne Fusionen dauerhaft unabhängig zu bleiben. Statt früher zwölf Führungskräfte wird es künftig nur noch acht geben, davon jedoch drei Fachvorstände mit unmittelbarer Ressortverantwortung. Der 48-jährige Prokurist Wolfgang Merten rückt ab 1. Juli an die Seite von Bernd Altgen (51) und Karl Goertz (59). Altgen koordiniert das Gremium als Vorstandsvorsitzender. In einem weiteren Schritt soll die Führungsebene der VR-Bank ab 1.4.2011 auch verjüngt werden. Der Aufsichtsrat beabsichtigt, den dann 35-jährigen Prokuristen Mark Heiter für Karl Goertz als Nachfolger in den Vorstand zu berufen. Goertz wird nach 46 Berufsjahren und 42 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Wichtig war Aufsichtsrat und Vorstand laut Bernd Altgen, dass es sich auch bei den nachrückenden Kollegen um top-qualifizierte und erfahrene „Eifeler Eigengewächse“ der Bank handelt.
Darüber hinaus wird der 49 jährige Prokurist Herbert Fuhrt den Vorstand als Bereichsleiter auf herausgehobener Position begleiten. Mit den vier Abteilungsleitern Ewald Endres, Manfred Hübner, Frank Ross und Roland von Wersch ist die ab 2011 achtköpfige Führungsriege komplett.
Vorstandssprecher Bernd Altgen sprach von einem „evolutionären Führungsmodell“, das der Vorstand seit 2003 schrittweise im Einklang mit der strategischen Entwicklung zur Hausbank der Region gestaltet habe. Es sei eine Führungsphilosophie, die analog zum Geschäftsmodell der Bank auf Menschen und gemeinsame Werte setze. Die Ergebnisse 2009 hätten eindrucksvoll gezeigt, dass dieser Ansatz den Nutzen für Mitglieder und Bank, sowie das Wohl der Region erfolgreich und nachdrücklich zum Unternehmensziel erhebe. Das gewährleiste dauerhaft die selbständige Zukunft der VR-Bank Nordeifel eG.
